|
Jugend 2.0
|
Für Jugendliche und junge Erwachsene ist das Internet heute ganz selbstverständlich das Medium, um soziale Kontakte zu knüpfen, zu kommunizieren oder sich selbst mit Texten, Bildern oder eigenen Videos zu präsentieren. Wie sozial leben Ihre Schüler/innen im Internet?
|
|
>>
Mindestlohn oder Kombilohn
|
Jeder Mensch sollte mit der eigenen Arbeit seine Existenz sichern können. Ist daher ein gesetzlich festgelegter Mindestlohn sinnvoll? Oder soll der Staat gering bezahlte Arbeit subventionieren? In vielen europäischen Staaten ist ein Minimum für die Entlohnung der Arbeit festge- schrieben, in Deutschland wird noch diskutiert.
|
|
>>
"Generation Praktikum"
|
Praktika sollten Perspektiven geben. Das Lernen sollte im Vordergrund stehen und berufliche Horizonte sollten eröffnet werden. Viele Unternehmen haben aber Prak- tikanten als billige Arbeitskräfte entdeckt und ersetzen mit ihnen reguläre Jobs. Welche Folgen hat dies für die junge Generation?
|
|
>>
Verlassene Regionen
|
676.000 Kinder wurden 2005 in Deutschland geboren, so wenig wie seit 15 Jahren nicht mehr. Damit hat sich die Zahl der Neugeborenen seit 1964 nahezu halbiert. Welche Konsequenzen hat dies für die einzelnen Regionen im Land? Drohen abseits der Ballungszentren verlassene Landstriche ohne Infrastruktur und Arbeitsplätze?
|
|
>>
Pro und Contra Studiengebühren
|
Die Einführung von Studiengebühren wirft die Frage- auf, ob das Studium ein öffentliches Gut ist oder den Mechanismen von Angebot und Nachfrage unterliegen- soll. Lässt sich mit Gebühren die soziale Schieflage bei den Bildungschancen verändern und das Bildungsniveau verbessern?
|
|
>>
Deutschgebot an Schulen
|
An der Herbert-Hoover-Realschule in Berlin sind Schüler vieler Nationalitäten vertreten. Um die Integration zu fördern, muss auch auf dem Pausenhof ausschließlich Deutsch gesprochen werden. Ist dies zu befürworten oder ist ein Deutschgebot gleich ein Diskriminierungsgebot?
|
|
>>
Älter, erfahren, sucht ...
|
Die deutsche Gesellschaft wird immer älter. Das System der Alterssicherung wird nur funktionsfähig bleiben, wenn die Älteren in Zukunft länger arbeiten. Bislang übt sich die Gesellschaft eher darin, sie mit "Vorruhestand" oder "Altersteilzeit" aus dem aktiven Leben zu drängen.
|
|
>>
Steine des Anstoßes
|
Mit dem Holocaust-Mahnmal in Berlin hat die Erinnerung an die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus einen zentralen Ort gefunden. Was bleibt ist die Aufgabe, für eine demokratische Gesellschaftsordnung einzustehen. Die Einweihung ist zugleich ein Appell gegen das Ver- gessen.
|
Stiftung Denkmal
|
>>
|
Kostenlos testen
Testen Sie edition 4 ohne Verpflichtungen. Hier finden Sie einzelne Artikel, die wir kosten- los veröffentlichen.
>>
Möchten Sie andere Angebote nutzen, registrieren Sie sich bei unserem Bezahlsystem ClickandBuy™. >>
|
|
|